Dienstag, 7. April 2009

Die Erziehung unserer Kinder

Ein Wort zur Erziehung und Ausbildung unserer Kinder (geschrieben 1996)



Statt unqualifiziert von Leitkulturen zu faseln, sollte man unseren Kindern und Heranwachsenden eine weltoffene Bildung ermöglichen. Reisen in andere Länder und Kulturen gehört in den Stundenplan. Nur so lässt sich Fremdenhass bekämpfen. Wenn die Pauschalreise nach Mallorka für weniger als einen Wochenlohn zu haben ist, wird es auch möglich sein, jedem Schulpflichtigen einen gezielten Auslandsaufenthalt aus dem Bildungsetat zu gewähren. Die Nationen müssten sich nur einigen und könnten Patenschaften mit ständigen Zeltlagern oder Camps einrichten und im Austausch von den Schulen benutzen lassen. Doch da sind unsere Politiker unflexibel.

Was habt ihr uns alles für eingrenzende Gesetze geschaffen? Statt unsere Kinder anständig zu unterrichten und auszubilden, habt ihr sie den Massenmedien überlassen. Da orientieren sie sich nun an Starkult und Werbung und streben der geistigen Verwahrlosung entgegen.

Wie haben wir Kinder der 50iger und 60iger Jahre das Leben nur gemeistert?

Unsere Eltern schickten uns Morgens aus dem Haus und sahen uns erst am Abend wieder. Nicht einmal ein Handy hatten wir!

Wir trugen beim radfahren keinen Helm und tranken Wasser aus verbleiten Rohren. Einmal die Woche wurden wir gebadet, und kalt geduscht.

Wir kämpften uns durch den Tag, lernten aber, uns zu behaupten, und konnten auch mit Niederlagen umgehen. Niemand wurde wegen einer Aufsichtspflichtverletzung verklagt, und wenn der Schulmeister uns mal eine feuerte, musste er keine Sorge haben, vor Gericht erscheinen zu müssen. Wir haben es unseren Eltern garnicht erzählt, denn dann hätten wir noch mehr Ärger bekommen.

Playstation und Computer hatten wir nicht. Wir spielten Fussball auf der Strasse oder mit Murmeln und Kibbel Kabbel. Fernsehen sendete nur abends. Wer was neues kennenlernen wollte, musste lesen lernen! Wir tauschten unsere literarischen Schätze mit Freunden.

Hunger hatten wir immer! Wir assen fast alles und es verirrte sich so manches ungeniessbare in unsere abgehärteten Mägen. Wir nahmen Krähennester aus und brieten die Eier. Die Krähen haben es überlebt. Wir auch!

Wir gingen in eine einklassige Volksschule mit wenig Lehrmittel, aber viel Ehrgeiz. Wir haben sogar rechnen und schreiben gelernt. Die Wurzel zogen wir von Hand weil es keinen Taschenrechner gab. Gleichungen mit Unbekannten waren auch kein Problem und mein Hund hiess Pythagoras, weil er so klug war und jeden Winkel kannte. Wir hatten gelernt zu improvisieren, meinen Aristo-Rechenstab benutze ich heute noch gern.

Wir sassen zu sechst oder acht im ersten VW ohne Sicherheitsgurt und Scheibenbremse. Kein elektronisch gesteuerter Airbag schützte uns. Die Autos schläuderten CO² aus Ihren Auspuffen und aus den Kunststoffsitzen entdampften giftiges Blei und Cadmiumstäube. Wir brauchten Eure Gesetze nicht. Wie haben wir das bloss überlebt?

Wir sind trotzdem gute Handwerker und Techniker geworden. Wir haben 60 Stunden und mehr die Woche hart gearbeitet und der nächsten Generation eine Menge Erfindungen, Entwicklungen und innovative Lösungen bereitgestellt. Unsere technischen Entwicklungen waren gut und "Made in Germany" hatte einen guten Klang! Ihr nutzt sie heute wie selbstverständlich. Fragt Eure Grossmütter mal, wie es so war, ohne Waschmaschine, am Dienstag, dem Waschtag der Woche?

Nun seid Ihr dran!

Doch der Kreis der "Könnenden" und "Wissenden" wird bei Euch Nachgeborenen immer kleiner. Ich sehe nur dümmliche, ungezogene "Weicheier" und "Warmduscher" rumlungern. Die meisten von Euch sind verseucht von Werbung, Starkult, perversen Spielekonsolen, und Alkohol und Zigaretten!

Eure Eltern lieben Euch so nicht mehr!

Mehr als die Hälfte von Euch lebt nun aus den Kassen unserer sozialen Gemeinschaft. Der Rest fühlt sich "In" , zieht sich einen Ring durch die Nase, spricht denglish* und "jobt" sich von einem Extasy-Disco-Weekend zum anderen.

Andere lassen sich die Schädel rasieren, ziehen sich komische Klamotten an, und meinen, nun richtige "Deutsche" zu sein.

Was wollt Ihr eigentlich Euren Nachkommen hinterlassen?

Auf die Politik dürft Ihr Euch nicht verlassen! Das konnte man noch nie! Ihr müsst Euch schon selbst an die Stirn klopfen und auf den Hintern setzen. Ich habe viel von der Welt gesehen und festgestellt, überall sind Dummheit und Armut Schwestern.

Den Verantwortlichen rate ich, es bedarf dringend der Rückkehr zu leistungsorientierter Ausbildung und gezielter Aufklärung.

Nicht angeborene oder verloren gegangene Herzenswärme kann nur durch angewandte Nächstenliebe geweckt werden. Leider lassen die Familienstrukturen unserer Zeit inzwischen immer weniger Raum für eine solche Erziehung. Der Begriff Erziehung ist sowieso ausgehöhlt worden. Eine ethische, soziale Wissensvermittlung findet garnicht mehr statt.

Eine Neigung zum Nachplappern der Werbesprüche und das Nachahmen von sog. Super-Stars, hat die Erziehung zu sozialer Reife völlig verdrängt. Unsere Schulen und die christlichen Landeskirchen haben hier völlig versagt.

Wenn wir nicht bald aufhören zu jammern und nicht Wege ebnen, die unsere Kinder in strengere, vernünftige Ausbildungs- und Lehrverhältnisse stecken, haben wir schon in einigen Jahren keine Facharbeiter und Ingenieure mehr.

Ihr Damen und Herren Wissenschafts- und Kultusminister, habt doch geschworen "Schaden vom Volk abzuwenden!" Ihr macht genau das Gegenteil! Wenn Ihr nicht sofort umkehrt, ist es bald vorbei mit "Made in Germany", und dann "Gnade uns Gott"!

Unsere Kinder werden mit Teletubbis, Pokemons und anderem Schwachsinn vollgestopft. Dümmliche und Gewalt verherrlichende Video-Spiele verschmieren die Gehirnstrukturen und lassen kaum Platz für reales, bescheidenes Erkennen der Wirklichkeit. Von Werbung indoktriniert, nerven schon Kleinkinder ihre Mütter.

Wo bei uns "Eine liebgemeinte, zukunftsfestigende Ohrfeige zur rechten Zeit" immer noch geholfen hat, flattern nun beschäuerte "Super-Nannys" über die Bildschirme und bringen entnervten Eltern Erziehung bei.

Das Geschwätz, einiger von Konzern-Lobbyisten zu gut geschmierten Wissenschaftlern, dass ständiges Fernsehen und Computerspielen keinen Einfluss auf Erziehung hat, ist absurd.

Das Fernsehen sendet ab Mitternacht Pornografie und Ihr Programmdirektoren behauptet da schauen keine Kinder mehr. Ihr Spinner und Scharlatane setzt Werbung und Konsum vor die Ehrfurcht der körperlichen und seelischen Intimitäten. "Geiz ist geil" bei Euch. Was Geilheit aber wirklich ist, scheint Ihr vergessen zu haben. Sagt ja jeder heute. Doch Ihr Dreckschläudern habt es den Gören erst vorgeplappert!

Das ständige, gezielte Appellieren an niedere Instinkte, die nun mal jedem Individum inne sind, ist ein Tatbestand, der schon längst ins Strafgesetzbuch gehört. Aber das darf nicht sein, dann fehlen ja die leicht beeinflussbaren Konsumenten.

Obendrein lassen sich verantwortungslose, geldgierige Typen diesen Mist über betrügerische 0190-Nummern auch noch bezahlen. Wer wohl alles daran verdient? Die Verantwortlichen, zumindest die unserer öffentlich, rechtlichen Medienanstalten, sollten sich schämen, so etwas bei unseren Gebühren zu dulden. Tun sie aber nicht!

Was ist eigentlich los in Deutschland? Kinder scheinen nicht besonders beliebt! Ein immer grösser werdender, fauler Wasserkopf von Beamten in den Jugendämtern ist in unbeschreibliche Bürokratie verstrickt. Kinder verrecken mitten unter uns in anonymen Hochhäusern. Neugeborene werden garnicht erst angenommen und in Blumenkästen, Kellern oder Gärten vescharrt. Oder man versteckt sie in Kühltruhen um sie irgentwann zu entsorgen.

Wo leben wir eigentlich?

Merkt Ihr verantwortlichen Staatsdiener denn garnicht, dass da eine Gesellschaft von Eltern herangewachsen ist, die keinen Respekt mehr vor Leben und Moral gelernt hat?

Nun lasst ihr die Kinder und Jugendlichen derer, die auch einmal, ja immer früher, Eltern werden, schon wieder allein, ohne Orientierung, ohne Liebe, ohne Moral, ohne Bildung und Ausbildung.

Wie soll man aber in den verotteten, verschmierten Schulen auch Bildung erlangen? In den meisten baufälligen, verdreckten und verkommenen Gebäuden, gerade hier in der über und über verschuldeten Hauptstadt, ist die Motivation der Leerenden und Lernenden gleich null! Kein Ausbilder oder Lehrherr will diese Schüler haben, weil sie einfach zu dumm sind! Von der Schule ab in die Sozialhilfe!

Alle wissen es! Doch keiner tut was!

Nun soll der Familie die Erziehung der Kinder ganz entzogen werden. Da melden sich auch schon einige zu Wort.


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eingefügt am 12. 07. 2007 aus dpa

Die DGB-Vize-Vorsitzende Ingrid Sehrbrock sagte in einem Gespräch mit der Westdeutschen Zeitung:

"Ziel muss in der Tat sein, dass der Besuch von Krippen, Kindergärten und Ganztagsschulen verpflichtend wird." Wenn man es ernst nehme mit der Chancengleichheit der Kinder, dürfe es keine Wahlfreiheit für die Eltern geben, fügte sie hinzu.


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eingefügt am 31. März 2006
Nun ist es soweit!

Angesichts eskalierender Gewalt hat eine Berliner Hauptschule einen dramatischen Hilferuf an den Senat gerichtet. Die Lehrer der Rütli-Schule im Problemviertel Neukölln würden mit Gegenständen beworfen oder gar nicht wahrgenommen, einige Kollegen gingen nur noch mit Handy in den Unterricht, um notfalls schnell Hilfe anfordern zu können.

So schildert es ein Brief an die Schulaufsicht, der am am Donnerstag bekannt wurde. Die Lage sei geprägt von Zerstörung, Gewalt und menschenverachtendem Verhalten auch gegen Lehrern. «Wir sind ratlos», schreiben die Pädagogen.

Weniger als 20 Prozent der Jugendlichen an der Schule sind deutscher Herkunft.

Von diesem Freitag an sollen Polizisten dafür sorgen, dass keine Waffen ins Gebäude gelangen. Nach Aussage von Bildungssenator Klaus Böger (SPD) wird die Schule zudem künftig von zwei Sozialarbeitern und zwei Schulpsychologen unterstützt. «Es wird keine Schule in Berlin geben, die aufgibt», sagte der Senator am Donnerstag.

In Berlin wird seit längerem darüber diskutiert, wie arabisch- und türkisch-stämmige Jugendliche besser integriert werdene können. Die Opposition und die Lehrergewerkschaft GEW sprachen am Donnerstag von einem völligen Versagen der Bildungs- und Integrationspolitik in Berlin. Die GEW verlangt die Abschaffung der Hauptschule.



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Alle wussten es, viele haben gewarnt, doch getan hat keiner etwas! Der Hilferuf des Lehrerkollegiums erging schon im Februar. Einen Monat hat die Politik (Schulsenator Böger) gebraucht um zu reagieren, und das auch nur, weil mal wieder die Presse dahintergekommen ist. Warum schmeisst den Böger keiner raus?

Die Rütli-Schule ist seit Jahren derart verdreckt und verwahrlost, mit sog. Graffitty von innen und aussen beschmiert. Klassenräume sind mutwillig zerstört. Kein normaler Mensch würde hier sein Kind zur Schule schicken. Doch in der Hauptstadt gelten inzwischen andere soziale Vorstellungen. Wer nun glaubt, dies sei ein Einzelfall? Weit gefehlt! In Berlin sehen sehr viele Schulen so aus und haben die gleichen Probleme.

Euer Schwur: "Schaden vom Volk abzuwenden", ist nichts als Lüge und heisse Luft! Ich verachte die meisten von Euch zutiefst!


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eingefügt am 20. Februar 2007
Inzwischen hat man reagiert. Die Schule wurde renoviert, der Böger wurde rausgeschmissen, der Lehrkörper ausgewechselt und durch Schulpsychologen ergänzt. Polizei ist immer noch da aber die Rütli-Schule entwickelt sich zur Vorzeigelehranstalt!

Na also, geht doch!


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Denkt aber auch an die anderen Schulen!

Berlin 1996

Horst Heinrich Kröpke




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Eingefügt am Samstag 7. Oktober 2006

So langsam wachen einige der Politiker auf!


Frankfurt/Main (AP) Eine größer werdende Unterschicht ohne Aufstiegswillen droht nach Einschätzung von SPD-Chef Kurt Beck zum Problem für Deutschland zu werden. Es sei Besorgnis erregend, dass in weiten Teilen der Bevölkerung das Streben nach sozialem Aufstieg nachlasse, sagte der SPD-Vorsitzende der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung». Deutschland habe ein zunehmendes Problem, «manche nennen es Unterschichten-Problem». Für diesen Teil der Gesellschaft, der zu entgleiten drohe, wolle die SPD den vorsorgenden Sozialstaat.

Die Gesellschaft habe an Durchlässigkeit verloren, dies sei eine Entwicklung,
die dringend zu ändern sei, sagte Beck. «Es gibt viel zu viele Menschen in Deutschland, die keinerlei Hoffnung mehr haben, den Aufstieg zu schaffen. Sie finden sich mit ihrer Situation ab. Sie haben sich materiell oft arrangiert und ebenso auch kulturell.» Es gebe Fernsehsender, bei denen regelrecht von «Unterschichten-Programmen» gesprochen werde. «Früher gab es in armen Familien, auch in meiner eigenen, das Streben der Eltern: Meine Kinder sollen es einmal besser haben!», sagte Beck. Es besteht die Gefahr, dass dieses Streben in Teilen der Gesellschaft verloren gehe.

Hier müsse der Staat unterstützend eingreifen, fördern und fordern, sagte Beck. «Für den Teil der Gesellschaft, der uns zu entgleiten droht, ist der vorsorgende Sozialstaat gefragt, den meine SPD will.» In Kinderbetreuungseinrichtungen müssten Sprachfähigkeit und Leistungswille gefördert werden, damit Kinder aus sozial benachteiligten Elternhäusern die Chance und den Ehrgeiz hätten, aufzusteigen.

«Ohne Leistungswillen kann keine Gesellschaft auf Dauer bestehen. Leistung muss sich lohnen, für jeden in Deutschland», sagte Beck. Die SPD werde sich dieser Aufgabe annehmen und immer zu den Menschen stehen, die besonderer Hilfe bedürften. «Diese Solidarität ist die Seele der Partei, so wie die Nächstenliebe Wesen des Christentums ist», sagte Beck.



Jeder vierte Lehrer nicht berufstauglich
Eingefügt am Donnerstag, 20. September 2007

Düsseldorf (AFP) - Ein Viertel aller Lehrer ist nach Einschätzung des Bildungsforschers Klaus Hurrelmann mit dem Job an der Schule überfordert. Etwa die Hälfte der älteren Pädagogen über 50 nähmen nicht an Fortbildungen teil und stünden deshalb nicht auf dem neuesten Stand der gesellschaftlichen und technischen Entwicklung, sagte der Bielefelder Professor für Sozial- und Gesundheitswissenschaften der "Rheinischen Post".

"Diese Lehrer verlieren den Kontakt zu ihren Schülern, werden ihnen nicht mehr gerecht und oft nicht mehr ernstgenommen", sagte Hurrelmann. Das erzeuge ein Gefühl von Überforderung und Ausgebrannt-Sein. Die Überforderung vor allem der älteren Pädagogen sei auch verantwortlich für die hohe Zahl an Frühpensionierungen.

Zur Sicherung der Unterrichtstauglichkeit älterer Lehrer fordert der Sozialwissenschaftler Pflicht-Fortbildungen. Hurrelmann schlug außerdem vor, ältere Lehrer, die mit dem Unterricht überfordert sind, als Pausenaufsicht oder in der Verwaltung einzusetzen.


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*Wer nicht weiss was "denglish" ist? Hier eine Kostprobe von Reinhard Mey.

Sorry, Poor Old Germany
Auf den Müll, Ihr Bücher! die ihr
Lang schon nicht mehr up to date
Dick und deutsch im Bücherschrank hier
Zwischen meinen paperbacks steht!
Deine Räuber sind längst killer,
Wilhelm Tell greift zur emm-pee.
Sorry for you, Freddy Schiller,
Sorry, poor old Germany!

Auch der Götz hat nachgelassen:
Wenn der heute flucht und schwört,
Bringt er's nur noch zu 'nem blassen
Ordinär'n four-letter word.
Werther ersäuft seine Nöte,
Faust sitzt in der Psychiatrie.
Sorry for you, Johnny Goethe,
Sorry, poor old Germany!

Mann, könntest Du die Urenkel
Des Ribbek auf Ribbek im Havelland seh'n!
Da öffnen sich Dir die Senkel,
Mein lieber Theo Fontane!
Ribbeks Birnbaum ist längst Asche,
Und der gutmüt'ge einstige Kinderfreund
Füllt als dealer sich die Tasche:
"Come here, baby! Willst'n joint?"

Weiß nicht, was soll es bedeuten,
Deine Worte sterben aus,
Sind nicht mehr in bei den Leuten,
Jetzt spricht alles wie die Mickymaus.
Loreley rettet alleine
Haar-Spray-Werbung im tee-vee.
Sorry for you, Henry Heine,
Sorry, poor old Germany!

Schade für uns, wie ich meine.
Sorry, dear old Germany!

von Reinhard Mey

1 Kommentar:

Horst Heinrich hat gesagt…

Na also, geht doch!